“So alex wir gehn jetzt was trinken, nehm die sicherheitsnadel, und dann sagst du wo nicht!”
W00t for Subway to Sally!!
der 27te war lang herbeigesehnt und dann endlich da.. die Schlange unglaublich lang, ich haette nicht gedacht das wir dann doch ziemlich weit vorn gestanden haben obwhl wir bereits dachten, das wir viel zu weit hintern stehen!.. immerhin standen sie um den ganzen Block herum.. wow..
Ich weis nicht, was besser war. der Anfang oder das ende des Konzertes.. natuerlich des Konzertes von Deeptrip!
Ich kann nichts agen das die Schweizer vorband schlecht war, jedoch kann ich auch nicht behapten, das ich nicht froh war als sie dann abbauten.. ne cd wird wohl schon noch drin sein.. so schlimm fand ich sei jetzt auch nicht aber naja.. sie waren halt vorband.. wen ihr versteht was ich meine ;)
Das Objekt der Begierde began das Konzert, wie von mir erwartet, mit dem “Canticum Satanae” welches mir einen wohligen Schauer ueber den ruecken jagte und die vorfreude nahm noch ein ganzes Stueck zu. Sehr weit vorn standen wir nicht.. jedoch auch nciht zu weit hinten.. direkt hinter einem langhaarigen Headbanger und neben den Schubsenden, Pogenden kleinen geistern, war unser stand platz gar nicht soo schlecht! Wir konnten die Buehne super sehen, wobei ich das von Docks bereits gewohnt war, nach Konzert pleiten wie D12 oder Natural ;)
Ich muss sagen, ich haette weniger erwartet, und war somit vollends vond em Abend begeistert.. 2 Zugaben und muede war ich trotzdem nicht.. es wurde heiss die KLeider klebten am koerper und direkt hinter mir versagten 2 kreislaufe und die doch recht kleinen maedchen wurden von fuersorglichen freunden aus der menge getragen.. Obwohl das docks ausverkuft war, war ich ueberrascht wieviel platz ich um mich herum erhuepft hatte
Ein Lied nach dem anderen konnte ich mitsingen.. alle texte flossen mir mit leichtigeit von den lippen und absolute Highlights waren :
Eisblumen
Veitstanz
Kleid aus Rosen
Julia und die Rauber
Meine Seele Brennt
Auf Kiel
..
und eigentlich muesste ich alle lieder aufzaehlen.. natuerlich der Falsche Heiland.. und auch die lieder des Bastards waren wunderbar!
Die Stimmung kochte.. und ich bin sicher das wenn heute kein Konzert mehr gewesen waere und die zeit nicht dranegen wuerde, alle gerne noch weiter den klaengen der Band gelauscht haette..Ich waere zumindest dabei gewesen!
Das Ende der wunderbren Darbietung kam meiner meinung nach viel zu frueh! Doch man merkte wie der rest schwaechelte.. so viele singerei und huepferei ist schon anstrengend aber ich bereue nicht ein mitgesungenes Wort ;)
Vielen danke Mr. Eric Fish.. Simon Michael, Ingo, Bodenski, SugarRay, Simon.. und natuerlich vielen Dank an Frau Schmitt, fuer das beste Konzert des Jahres.. welches einen gebuehrenden Abschluss fuer 07 bildete..
Danach warteten wir stundenlang auf die Goettinger denn die hatten ihre Jacken der Gaderobe anvertraut, wobei ich meine ja bei Alex verfrachtet hatte -smfg-
Der andere Alex, zweifellos das boeseste in unserer kleinen Gruppe hatte dann noch vorgeschlagen meiner Alex nen Zungenpiercing per Sicherheitsnadel zu verpassen und die nachfolgenden Stunden des herumeilens auf der reeperbahn morgens um halb 3 sind nichtw eiter erwaehnenswert.. wir haetten zu mir nach hause fahren sollen.. >.>
Egal.. Es war durchaus ien gelungener Abend un ich werde keines der Subway Konzerte jehmals missen muessen.. wenn sie wieder Wacken spielen waere das schon extrem geil
Des Meisters Worte zur Tour?
Komplott des Teufels
Geschrieben am 28.12.2007 14:05 für Hamburg, Docks
Die Docks sind sage und schreibe seit 8 Wochen ausverkauft. Das ist echt unglaublich! Die Schlange am Einlass zieht sich einmal um den gesamten Block. Ein phänomenaler Anblick. Ich schreite sie zweimal mit der Videokamera ab und überall schlägt mir gute Laune entgegen. Außerdem ist es schön, zu sehen, wie Menschen verschiedenster Couleur miteinander geduldig in der Kälte warten, bis es vorwärts geht.
Die Backstageräume in den Docks sind umgebaut worden. Zwangsläufig, denn der Keller hat wohl Schwamm oder so etwas und ist gesperrt worden. So müssen sich nun 30 Mann (und eine Frau) in drei winzigen Räumen zurechtfinden respektive aufhalten. Ein Ding der Unmöglichkeit! Schlechte Energie liegt in der Luft. Dazu der Streit der Gerüche: Der allgegenwärtige, unverwechselbare Gestank der noch nassen Bühnenklamotten vermischt sich mit den wabernden Schwaden aus der Küche. Ein Komplott des Teufels. Kein Wunder, dass es wie ein Befreiungsschlag wirkt, als wir endlich auf die Bühne können.
Ich liebe die Docks ja sowieso, eine schöne hohe Bühne und ein komplett einsehbares Auditorium. Man kann praktisch jeden einzelnen Anwesenden fixieren, hat also richtig Kontakt zum Objekt der Begierde. Ein seliges Geben und Nehmen hebt an und kein Wunsch bleibt offen. Bei mir nicht und ich glaube sagen zu können, auch beim Publikum nicht. Klasse Abend!
Eric Fish