Traum
Ich bin müde, es ist früh und ich schreibe heute Deutsch Lk Klausur über “Ansichten eines Clowns” von Böll. Mein Handywecker klingelte mich aus meinem Traum, den ich so gern weitergeträumt hätte weil er so wundervoll gemütlich geendet hat obgleich er grausam begann.
Es war Silvester und aus irgendeinem Grund habe ich Neujahr zuhause verbracht.
Es war kurz nach 12 als mich jemand auf meinem Handy anrief und mir nicht “Frohes neues” Entgegenrief sondern vielmehr: “Riesenschlägerei! Die kleinen gehen hier aufeinander los! Wow diese ganzen Kinder!”
Seltsam unbeeindruckt legte ich auf und verließ das Haus, wobei es zu dem Zeitpunkt natürlich schon Tag war und ich zu irgendeiner Kunstausstellung fahren musste um meine Bilder zu präsentieren.
Dort angekommen fehlt mir ein ganzer Teil des Traumes und mein Gedächtniss setzt erst dann wieder ein, wenn Jan mich von dort abholen sollte und aus irgendeinem Grund war Mama auch da.
Jan brauchte lange.. und die Pozession ging immer weiter, wobei diese Schlägerkinder auftauchten und von mir ins Verhör genommen wurden >_>
Danach kam uns Jan entgegen und wir befanden uns aufeinmal in einer alten, wunderschönen Burgruine um vor dem einsetzenden Regen schutz zu suchen.
In einem großen überdachten Teil der Burg waren Tische und Stühle und Jan setzte sich in eine Ecke und zog mich neben sich, legte seinen Arm um meine Schultern und ich konnt mich ankuscheln 
Mir gegenüber saß DJ und lächelte nur still.. dann weckte mich mein dummes Telefon.
Ein bisschen Neid. Und einen Hass auf Telefone.