Vor nicht all zu langer Zeit ging ein Ruck durch meine Familie. Das Kind hat sich ein iPad gekauft. Sie hat kaum passende Jeans, alte Pullis und dann ein iPad. Etwas, dass meine Mami und mein Papi nicht recht verstanden, auch wenn ich versuchte zu erklären, dass ein iPad unbedingt notwendig ist.
Nun. In Wirklichkeit ist es das tatsächlich nicht. Man kann super darauf verzichten solange man nie eines gehabt hat.
Ein iPad erleichtert das Surfen und vor allem die Verarbeitung von Daten unterwegs enorm. Wie bei allen Apple Produkten hilft es nicht sie alle zu besitzen, sondern die Kombination der einzelnen Geräte macht einen besonders lückenlosen Workflow möglich. Für die unterschiedlichen Arbeitstypen gibt es unterschiedliche Geräte die sich mit der Zeit vollkommen Selbstverständlich in den Alltag einfügen. So war es mit meinem iPod mini und so ist es heute mit dem iPad2.
Insgesamt arbeite ich mit 4 Apple Produkten und das MacBookPro ist in gewisser Weise eine Erleichterung, sowie eine Hürde. Ja ich kann es überall mit hin nehmen aber es ist schwer und groß, was die Sache irgendwie dann doch unhandlich macht. Die anderen Handhelds sind mir zum surfen im Netz zu klein und so war der Sprung zum iPad2 ein einfacher. Ehrlich mal, es ist ein geiles Teil. Leicht, schnell, hübsch und vor allem praktisch. Ein kleiner Hochleistungsrechner der es mir möglich macht bequem unterwegs im Netz zu surfen. Das iPad2 hat sich für mich gelohnt und ich würde es vermissen wenn ich keines hätte (:
Welche Features das iPad nun im Gegensatz zu dem neuen hat und wie sich das auswirkt könnt ihr bei engadget.com nachlesen.
